V 1.0.7 vom 20.10.96 updated 09.07.04 ©1996 zur Seite 2
Die Route ging direkt über die kanadische Grenze nach Süden mit vielen Umwegen und Abstechern nach Kalifornien, über die Mexikanische Grenze bei Tijchuana auf die Baja California, von dort durch die Mojave desert durch New-Mexico nach Colorado bis nach Montana, von dort nach Kanada (siehe extra Seite). Aus Kanada ging es mit dem Schiff nach Süden wieder nach USA in den Olympic NP und zum Mt. Rainer, einem weit über 4000 m hohen schnee- und eisbeckten Vulkan. Von dort schließlich wieder über die Grenze nach Vancouver, wo unser Motorrad in den Bauch des Jumbo verladen wird, der uns wieder nach Frankfurt bringt. Die genaue Route (die ich auch im Nachhinein als sehr optimal betrachte) kann man auch dieser Karte (260 kByte) finden.
Erste Bekanntschaft mit ungewohnten Essgewohnheiten. Schnell gingen wir den Fastfood Restaurants aus dem Wege. Der Regenkombi dokumentiert hier übrigens einen der nur zwei Tage, an denen es wärend der ganzen 7 Wochen geregnet hat!
Die Nordcalifornischen Redwood-Wälder mit ihren gigantischen Bäumen sind am schönsten auf Forststräßchen zu erforschen. Die Bäume werden weit über 100m hoch!
Der echte Trucker liebt und pflegt seinen Truck. Wie hier dieser fantastische "Peterbuilt".
Von San Franzisko nach Osten in die Berge. Oben 40cm Schnee auf dem fast 3000m hohen Paß nach Nevada.
Yoshua Tree's, die hübschen Stachelpalmen auf der Baja California in Nordmexiko.
Im Zion Nationalpark mit seinen wunderbaren, eiszeitgeformten Tafelbergen und Kegeln.
Der Bryce Canyon, in meinen Augen viel sehenswerter als der berühmte Grand Canyon.
Eine Mesa auf dem Weg nach Osten.
Plattenberge am Eingang des Arches Park, der zu meinen absoluten Favoriten gehört.
"Landscape Arch", mit 86m Länge und nur 3m Dicke ein unglaublicher "joke" der Natur!
Der schönste Bogen im Arches Park ist sicher der "Delicate Arch", den man nach erst nach einstündigem, steilem Aufstieg erreicht, mit herrlichem Blick auf die verschneiten Gipfel der Rocky Mountains östlich der Wüste.